DiagnosticNews . Juni 2008 . Intern

COFFRA feiert im Hotel Beauharnais

36 Jahre Beratung deutscher Unternehmen in Frankreich

Am 30. Mai 2008 feierte COFFRA mit mehreren Hundert Mandanten, Freunden und Mitarbeitern in der prachtvollen Residenz des deutschen Botschafters in Paris, dem geschichtsträchtigen Hôtel Beauharnais, in dem schon Napoleon, Bismarck, aber auch Richard Wagner zu Hause waren.

Es war keine eigentliche Jubiläumsfeier, obwohl die Wurzeln von COFFRA, die mittlerweile auf 36 Jahre intensiver Beratung und Begleitung deutscher Unternehmen in Frankreich zurückgehen, genügend Grund dafür gegeben hätten. Vielmehr hatte diese Einladung durch den deutschen Botschafter und den Präsidenten von COFFRA zum Ziel, einen festlichen und dennoch ungezwungenen Abend mit herausragenden Akteuren des deutsch-französischen Wirtschafts lebens, die zur Klientel und zum Umfeld von COFFRA gehören, zu verbringen. Die musikalische Untermalung, ein exquisites Buffet, die einzigartige Umge bung des im Empirestil erbauten Hôtel Beauharnais sowie die vielen interessanten Gäste trugen zum Gelingen des Abends bei.

In verschiedenen Grußworten wurde die allseitig anerkannte Bedeutung der Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Frankreich, sowie die besonRolle, die dabei von COFFRA eingenommen wird, unterstrichen.

«Ein Hauptakteur im deutsch-französischem Umfeld»

So betonte der Hausherr, seine Excellenz Herr Botschafter Dr. Peter Ammon in seiner Begrüßung, dass die Kulturen beider Länder sehr unterschiedlich seien, und dass oft noch die Sprachbarrieren erschwerend hinzukämen. Für eine erfolgreiche Investition und Integration in einem anderen Land bedürfe es deshalb einschlägiger und umfangreicher Beratung und Unterstützung. COFFRA sei dabei zu einem der Hauptakteure im deutsch-französischen Wirtschaftsumfeld geworden.

«Ansprechpartner für den Mittelstand»

Der ehemalige französische Finanz- und Wirtschaftsminister Francis Mer ging seinerseits in seinem Grußwort zunächst auf das Phänomen des deutschen Mittelstandes und seine herausragende Bedeutung für die deutsche Gesamtwirtschaft ein. Er unterstrich, dass COFFRA, auf Grund der 36 jährigen Erfahrung und ihrer spezifischen Ausrichtung zum wertvollen Ansprechpartner dieser mittelständischen Gesellschaften geworden sei.

«Entscheidende Hilfe bei Aufkauf«

Auch Herr Ruprecht Fritzmeier, Firmeninhaber der gleichnamigen Unternehmensgruppe, der stellvertretend für die anwesenden Mandanten ein weiteres Grußwort sprach, verwies auf eine mehr als 25-jährige ununterbrochene Zusammenarbeit mit COFFRA und dankte für die guten persönlichen Beziehungen und die wichtige professionelle Beratung, die nicht unwesentlich zum wirtschaftlichen Erfolg der französischen Beteiligungsfirma beigetragen habe. So habe man mit Hilfe von COFFRA Anfang der 80-iger Jahre ein in Konkurs geratenes Unternehmen erworben, das mittlerweile zum Marktführer in Frankreich und zur stärksten Auslandstochter der Gruppe aufgestiegen sei.

Leitmotiv: «Dienst am Mandanten«

Zum Abschluss versprach Dr. Kurt Schlotthauer die freundlichen Worte seiner Vorredner als auffordernde Verpflichtung für die Zukunft zu verstehen. Für die Mitarbeiter von COFFRA sei der Dienst am Mandanten die erste und wichtigste Aufgabe. Die ständige Suche nach Verbesserung sei „Inhalt unseres Leitmotivs“. Dass über die Tagesarbeit hinaus auch noch ein kleiner Beitrag zum besseren Wirtschaftsverständnis zwischen beiden Ländern geleistet werden könne, erfülle COFFRA mit großer Freude und Genugtuung.

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